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Public Relations

Umfrage: Web 2.0 Anwendungen im Journalistenalltag

Die Nürnberger Agentur Flutlicht hat etwa 1.700 JournalistInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu Relevanz und Einfluss von Web2.0-Angeboten befragt.

Über 90 Prozent der Journalisten nutzen aktuelle Angebote beruflich wie auch privat – angeführt von Wikis, gefolgt von RSS Feeds und Blogs. Rund zwei Drittel der Befragten geben an, kein „aktiver Blogger“ zu sein. Ein ähnlich hoher Anteil sieht sich jedoch regelmäßig in der Blogosphäre um - vor allem als Inspirations- und Informationsquelle für die tägliche Arbeit.

Rund 86 Prozent der befragten Pressevertreter sehen Blogs nicht als echte Konkurrenz zur eigenen Berichterstattung. Jedoch spüren bereits 42 Prozent der Redakteure einen starken Einfluss auf den Journalismus generell sowie auf ihre Leserschaft.

Zu den Umfrageergebnissen (PDF)

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Written by Danilo Krahl, Freelancer for Environmental PR, Visual Design and Digital Communications.

www.dkrahl.com

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